Um Ihnen genauer darzulegen, wie es weitergehen könnte, lassen Sie mich eine Geschichte erzählen – UNSERE Geschichte, wenn Sie mögen.

Hier kommt sie:

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Ihre Nerven brennen.

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Sie fragen sich: Bin ich überhaupt noch auf dem richtigen Weg?

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OH GOTT, stellen Sie immer wieder fest, die Uhr tickt.

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Plötzlich wird Ihnen klar: Sie brauchen Hilfe. Schnell, kompetent, verlässlich und vollständig.

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Sie fangen an zu suchen.

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Und finden mich. Bis hier hin alles richtig gemacht. Danke und Glückwunsch.

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Mist, keinen Termin gemacht. Und nur noch ein paar Tage bis zur Abgabe. Geht das überhaupt? Natürlich geht das. Kurzfristig loslegen und trotzdem das Maximum abliefern … das ist meine Spezialität.

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Und die Kosten … eigentlich egal, denken Sie, muss ja eh gemacht werden, aber … nun ja, muss ja am Ende auch bezahlt werden. Hier in aller Kürze und ohne Gewähr: Ich rechne grundsätzlich a) nach Aufwand (also im Kern nach Fehlerdichte) und b) nach Zeichenzahl ab. Ein Beispiel: Man nehme eine Masterarbeit mit 100 000 Zeichen in normaler akademischer Qualität. Dafür berechne ich im Schnitt für das vollständige Lektorat (mehr zu dem, was das alles umfasst, in der Seitenaufstellung weiter unten) ca. 270 bis 320 Euro. Durchaus lösbar also, oder?

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Und natürlich fragen Sie sich, wie lange das dauert. Hier die Antwort im Telegrammstil: Bachelorarbeit: 3–4 Tage; Masterarbeit: 4–5 Tage; Dissertation: ca. 14 Tage.

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Und weil Ihnen das alles schon ziemlich gut gefällt, beschließen Sie genau an dieser Stelle hier, mich anzurufen. Und bitte, ich freu mich drauf: 0173 9199356. E-Mail (bitte niemals Email – das ist der glänzende Bezug auf Omas Milchkanne – oder eMail oder Ähnliches) geht natürlich auch: info@dr-peter-kruck.de

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Sie fragen mich natürlich, wie es nun weitergeht. Ich erkläre Ihnen all das genau, und zwar mit ostentativ (zu geilen Fremdwörtern übrigens bald mehr in meinem Blog) selbstbewusst-beruhigender Stimme. Und ich betone ein gutes halbes Dutzend Mal, dass es ganz normal ist, dass Sie nervös und unsicher sind, und dass es mein – übrigens miserabel bezahlter 😉 – Job ist, Menschen wie Sie zu einer Traumnote zu führen, und dass ich das schon über 2000 Mal hinbekommen habe und dies auch bei Ihnen klappen wird.

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Sie beruhigen sich ein bisschen. Und dann zünde ich die Rakete. Ich sage dann so etwas wie das hier: „Am besten, Sie schicken mir mal zwei bis drei Seiten Ihrer Arbeit zu. Dann erstelle ich Ihnen ein kostenloses und unverbindliches Probelektorat, und dann wissen Sie ganz genau, was Sie von mir erwarten können.“ (In dem Zusammenhang werde ich Ihnen dann übrigens auch schon ein auf den Cent genau verbindliches Angebot unterbreiten.) Ein KOSTENLOSES PROBELEKTORAT? Das finden Sie so außergewöhnlich wie sexy. Und denken: Der Typ kämpft offenbar wirklich mit offenem Visier. Und das ist auch korrekt.

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Oh Gott, fällt Ihnen ein, die Arbeit muss ja noch formatiert werden! Ob er das auch kann? Natürlich kann er, und zwar wie ein Großmeister. Kostet aber extra.

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Übrigens, nur für den Fall, dass Sie empirisch ans Werk gegangen sind: Statistik kann er auch. Denn er hat schließlich 17 Jahre professionelle Marktforschung betrieben, davon sieben Jahre als Institutsleiter.

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Ein paar Kleinigkeiten fallen Ihnen noch ein, um wirklich komplett auf der sicheren Seite zu sein. Ein paar Stichworte besprechen wir also noch, aber das ist keine große Sache („Erlaubt?“ Ja, ein Lektorat ist erlaubt. „Plagiatskontrolle?“ Logisch; steckt drin!)

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Alles geritzt, wir sind im Geschäft. Sie entspannen sich ein paar Tage und sind natürlich NICHT nervös, ob ich denn wirklich rechtzeitig liefere. Bei mittlerweile mehr als 2000 bearbeiteten Texten war ich im wörtlichen Sinne jedes einzige Mal pünktlich. Denn ich weiß natürlich, wie wichtig das für Sie ist.

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Und so ist es dann auch: Alles läuft nach Plan. Sie lesen sich alle meine Änderungen und Kommentare durch und wundern sich doch sehr, was ein Profi noch so alles aus Ihrem Text herausholen kann. Natürlich habe ich noch ein paar Fragen und Sie auch, und deswegen gehen wir auch alle offenen Punkte noch einmal in einem ausführlichen persönlichen Telefonat durch.

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So. Fertig. Jetzt aber nichts wie weg damit: drucken, binden, abgeben. Und dann natürlich ne Runde feiern.

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Und dann geht’s ab in den Urlaub. Den haben Sie sich aber auch wirklich verdient.

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Als Sie wiederkommen, liegt schon die Note vor. Der Prof ist … begeistert. Sie wischen sich eine Träne aus dem Augenwinkel und knien vor dem Briefkasten nieder. Sie pressen das Schreiben vom Prüfungsamt vor Ihre Brust und gedenken des Tages (übrigens IMMER mit Genitiv; mehr zu diesem gewitzten zweiten Fall in meinem Blog), an dem Sie auf die Idee gekommen sind, sich professionelle Hilfe zu besorgen.

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Sie flitzen die Treppe hoch, schreiben mir eine kurze E-Mail, in der Sie mich von dem grandiosen Erfolg, der mich natürlich nicht wundert, in Kenntnis setzen, holen sich meine ehrlichen Glückwünsche ab, bewerten mich mit fünf Sternen bei Google (und ärgern sich zu Recht, dass man nicht mehr geben kann) und empfehlen mich nach Leibeskräften an Ihre Liebsten weiter.